...fotografiere ich, wie zuvor schon geschrieben, mit einem Canon EOS System. Es zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit und hohe Flexibilität aus, desweiteren besteht ein kompakter Workflow von der Aufnahme über die RAW Bearbeitung bis hin zum Druck. Kamerabodys gibt es im Amateur- wie auch im Profibereich sehr gute, die Objektive sind allesamt hochwertig verarbeitet und sehr leistungsstark, das gilt für Zooms genauso wie für Festbrennweiten.
Die firmeneigene Software Canon Digital Photo Professional (kurz DPP) ist mehr als nur ein einfacher RAW Konverter, sie versteht sich im Farbmanagemant und hat auch für eingefleischte S/W Fotografen ein paar nette Features parat. Tipps und Tricks findet man zuhauf im Internet, für Einsteiger sehr zu empfehlen ist die Seite Colorshots .
Wer tiefer in die Canon-eigene Software DPP und in spezielle Techniken der RAW-Bildbearbeitung einsteigen will, dem sei die Seite http://ckesting.spaces.live.com/default.aspx (inklusive Blog, Tutorials und Videos) sehr empfohlen.
oben: Wiese im Spätsommer
Immer wieder findet man im Netz die Frage: Welche Ausrüstung ist für mich die Beste?, und so einfach das vielleicht klingt, meine Antwort darauf lautet: Das muss jeder für sich selbst eintscheiden.
Für Amateure würde ich zu der EOS 450D oder zur EOS 50D raten, als gutes Standardobjektiv ist das EF 17-40mm f/4.0 L USM empfehlenswert, und im Telebereich das neue EF 70-200mm f4/L IS USM. Wer gerne Festbrennweiten nutzt, macht mit dem EF 50mm 1.4 USM nichts verkehrt, wobei zu beachten ist, dass Zubehör wie ein Batteriegriff oder ein Stativ auch noch etwas Kleingeld kostet.
Ausrüstung:
Kamera digital: EOS 400D, analog: EOS 3000V
Objektive:
Canon EF-S 10-22mm f/3.5-4.5 USM
Canon EF 17-40mm f/4.0 L USM
Canon EF 28-90mm f/4.0-5.6 III
Canon EF 75-300mm f/4.0-5.6 III
Sigma 55-200mm F/4.0-5.6 DC
Sigma 50mm F/1,4 EX DG HSM
Gerade die EOS 450D schlägt eine elegante Brücke vom Profibereich hin zur Hobbyfotografie. Sie besitzt zahlreiche Leistungsmerkmale der EOS 1er Serie, wie zum Beispiel den DIGIC III Prozessor, dessen Vorteile nicht nur in der 14bit Farbtiefe liegen, sondern auch in der Möglichkeit, 3,5 Bilder pro Sekunde zu verarbeiten. Ein 12,2 Megapixel-CMOS-Sensor sorgt für detailreiche Aufnahmen, aber bitte beachten Sie: Mehr Megapixel bedeutet nicht gleich bessere Bilder, der Fotograf hinter der Kamera sind immer noch Sie...
Nun ist es auch möglich, ein Speedlite 580EX II Blitzlicht direkt über das Kameradisplay zu steuern. Mit 13 Custom-Funktionen bedient die Kamera viele individuelle Einstellungswünsche, ganz ähnlich der 'Tonwertpriorität', welche die Detailzeichnung in den Lichtern erhöht. Zu guter letzt ist diese Kamera nicht nur wegen ihrer Kompatibilität mit sämtlichen EF und EF-s Objektiven sehr gefragt, sondern auch wegen ihres hohen Bedienkompforts. Nutzen Sie also die neuen technischen Errungenschaften des digitalen Zeitalters, wer weiß schon, wie oft sich in Zukunft eine Gelegenheit für wirklich gelungene Bilder ergibt... ?